Tim Bernes-Lee hatte sich das mit dem World Wide Web sicher anders vorgestellt. Es gibt Server, die liefern Daten in einem standardisierten Format (html) über ein bestimmten Protokoll (http) via Internet zum Nutzer auf einen Webbrowser, der das standardisierte Format darstellen kann. Frei nach dem Motto: »Traue nur einem Standard, den Du selbst gefälscht hast« ist der Unterschied zwischen der Idee des WWW und dessen Umsetzung auch gleichzeitig die lange Geschichte der Browser-Inkompatibilitäten.
Endlich habe ich es geschafft, mich ein paar Minuten mit der kruden CSS-Struktur meines WordPress-Themes auseinanderzusetzen (Dark Ritual 1.0 von Kaushal Sheth). Obwohl sich bereits einiges an den CSS geändert hatte, habe ich einen großen Bogen um die ein wenig krude DIV-Struktur gemacht. Ein eigenes Theme wollte ich aber auch nicht schreiben. So mußten Nutzer mit dem Internet Explorer (Windows) für 4 Wochen etwas leiden – Sorry! Jetzt habe ich einige unsinnige DIVs eliminiert und den Box-Model-Bug des IE umgangen (nein, kein IE-Hack, denn die nächste Katastrophe in Form des IE7 steht schon auf der Matte). Nun sollten alle Besucher mit einem Browser neuer als Netscape 6, Internet Explorer 5, Firefox 1.0, Opera 7.5, Safari RSS, etc. wieder in etwa das Gleiche sehen – Enjoy!
Am 23. Januar 2007 sah es noch so aus
Da dies hier mein persönlicher Blog ist, bitte ich um Verzeihung bei allen, die noch mit dem Explorer surfen. Die angepaßte CSS-Datei, die diese Seiten auch auf Eurem Browser mit seinen himmelschreienden CSS-Bugs vernünftig
aussehen läßt, kommt noch.
Allen meinen hier zufällig vorbeischauenden Kunden sei versichert, daß ich bei meinen kommerziellen Projekten größten Wert auf Browser-Interoperabilität lege…

Wem der obige Screenshot doch noch Lust auf eine ordentliche Darstellung dieser (und Millionen anderer) Seiten gemacht hat, kann sich hier den Firefox für Windows herunterladen – sicher, schnell, schmerzlos … und kompatibel.
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