Schlagwort-Archiv: Politik

Wer ist am Aschermittwoch schon nüchtern?

Da möchte mann gern die Eltern von Komasäufern zur Kasse bitten – was klingt wie ein Scherz zum politischen Aschermittwoch scheint Herrn Jens Spahn wirklich ernst zu sein.

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Keine Hellen Leuchten in Brüssel

Passend zum Tagesthema der »Abschaffung konventioneller Glühbirnen« bin ich beim Querlesen auf Informationen gestoßen, die sich mit meinen Kritikpunkten an den Energiespar-Funzeln decken…

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Politiker in Deutschland – mag die Zukunft doch woanders stattfinden…

Wo bitte ist eigentlich Molfsee im Kreis Rendsburg-Eckernförde? Eigentlich egal, irgendwo im Nirgendwo zwischen Ost- und Nordsee liegt ein Ort, dessen Gemeindeoberen den Aufstand gegen den Goliath der Informationsverarbeitung – den Suchmaschinen-Markführer Google – proben.

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Peinlich, Ekelhaft, Widerlich…

Während deutsche Studenten vor Studiengebühren bibbern und die Unis ihre Forschung nicht mehr bezahlen können, darf nach einer Entscheidung der EU-Kommission der deutsche Staat nun 120 Millionen Euro Fördergelder an deutsche Großkonzerne für ein dubioses Forschungsprojekt zahlen.

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Das neue Mekka der Kreativität…

…liegt vermutlich nicht in San Francisco, Mailand, New York, London oder Paris. Auch nicht die schier endlose Phantasie der Chinesen im Bezug auf Produktpiraterie stößt die neuen Götter des Einfallsreichtums vom Thron, die wie Jesus vor 2.000 Jahren den Weg in ein völlig neues Land verkünden und forcieren. Der Fehler in der bisherigen Betrachtung liegt in der Reduktion des Begriffes Kreativität auf das Feld der Kreativen – dabei reden doch genau die immer wieder über Interdisziplinarität. Wenn sie das ernst nehmen würden, müßten sie nicht über glühende Kohlen laufen, Wellness-Aufenthalte buchen oder bei Dali, Leonardo und Le Corbusier nach Inspiration suchen. Statt dessen sollten sie sich zum Kamingespräch bei den Freunden der inneren oder äußeren Sicherheit einladen, denn der neue Hort der Kreativität ist Berlin, die Götter heißen Schilly, Schäuble und Steinbrück und ihre Vision ist die Erleuchtung des Staates – bis auch das tiefste Innere jedes Bürges so deutlich zum Vorschein kommt wie es Orwell, Huxley und Bradbury sich nie zu träumen wagten. Der Ideenreichtum, die medialen Kunstgriffe und Perfidität der Lüge, mit denen der neue Staat seine Kontrollfantasien auf alle Lebensbereiche der Bürger ausweitet, sprengen jegliche Vorstellungskraft. Neben der von den Massen längst akzeptierte Proklamation der permanenten Überwachung und der weithin akzeptierten Macht von Einzelnen über die dumme Masse verblassen selbst die Verführungskünste der Tabaklobby. Kreative, schaut auf diese Stadt!

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Alles so schön grün hier…

Wenn die deutschen Sicherheitspolitiker vollkommen schamfrei den Mächtigen der Welt ein bevölkerungsfreies Mecklenburg-Vorpommern präsentieren ist das in etwa genau so ehrlich, wie die neueste Öko-Initiative des texanischen Oberhirten zur Irreführung des heimischen Wahlvolkes. Beides macht den heiligendammer Gipfel zu einer der peinlichsten Veranstaltungen, die die westlichen Demokratien seit langem aus dem Hut gezaubert haben.

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Der erste Schuß ist immer gratis…

In the world’s poorest countries, Microsoft wants to earn $ 15.000.000.000.Besonders pervers an der Drogenszene ist die Situation, in der ein Dealer gleichzeitig sein bester Kunde ist. Der billige ›Stoff‹ beschert ihm eine Abhängigkeit vom Lieferanten, welchen er nur dadurch bezahlen kann, daß er die Drogen auch noch an andere Konsumenten verkauft.
So in etwa muß Microsoft gerechnet haben, wenn man die Infos zum ›Government Leaders Forum Asia‹ liest, in dem Microsoft die Ausweitung seiner Unterstützung für die ärmsten Länder der Erde ankündigt.

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Ferngelenkte Wiederholungstäter

Auch wenns die meisten noch nicht verstanden haben – Lobbyarbeit muß nicht immer für etwas sein. Oft erreicht man sein Ziel viel besser, wenn man sich für einen Ahnungslosen als Retter aufspielt. Dumm ist das ganze nur dann, wenn der Ahnungslose gar keine Hilfe möchte.

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Zum Thema ›Bundestrojaner‹ sag ich nix (außer

›bye, bye, freiheitlich demokratische Grundordnung‹ und ›Tschüß, geliebter Grundsatz der Unschuldsvermutung‹ sowie ›Adieu, wohlige, warmes Gefühl der Unverletzlichkeit der Privatssphäre‹).

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Wenns der Schüler vor dem Lehrer weiß…

Irgendwann fragt man sich schon, ob die Theorie überhaubt noch den Bezug zur Praxis hält – Handykunde im Unterricht. Lehrer, die schon beim ›toten‹ Wissen ihre liebe Not haben, die Souveränität über der Klasse zu behalten sollen nun auch noch Medienkompetenz für ein Gerät vermitteln, bei dem die Schüler ihren Lehrern in der Regel die …

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