Tag: Microsoft

Windows8 scheitert an der UI

UI-Experten und Nutzer geben Windows8 schlechte Noten und scheitern an der Bedienung – bei Apple wird man arm und mit OpenSource-Produkten lässt sich vieles (noch) nicht lösen. Zeit für Veränderung!

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Schluß mit dem leidigen IE6

Microsft Australia: Using IE6 is like drinking 9 year old milk.

Mit einem Browser kann man eine Menge Ärger verursachen – Viren einsammeln, Trojaner ein Einfallstor bieten, auf Malware hereinfallen uvm. Geradezu Synonym für einen wirklich schlechten Browser ist der Internet Explorer 6, Baujahr 2001. Nun nimmt sogar Microsoft selbst die ›Vernichtung des Explorer 6‹ in Angriff.

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Looser kaufen keine Macs –

Mit dieser trivialen Botschaft versucht Microsoft derzeit, die Mac-Affinität amerikanischer Computer-Käufer zu bremsen. Ein weiteres Mal manövriert sich Microsoft damit marketingtechnisch auf die Looser-Seite.

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Silverlight – 2. Runde Microsoft vs. Adobe

Erneut probiert es Microsoft, den Anschluß einen Markt zu finden, dem sie zu lange fern geblieben sind. Selbst, oder besser: gerade Bill Gates hatte es versäumt, seinem proprietären Browser auch noch eine proprietäre Entwicklungsumgebung für Webinhalte zur Seite zu stellen. Die Erfolge alternativer Browser und nach wie vor erhebliche Unbeliebtheit des Betriebssystem-Monopolisten bei den Web-Entwicklern zeigte, daß die Erpressung der Entwickler mit dem Unwissen der Nutzer als Marktbeherrschungs-Strategie nicht funktioniert hat.
Mit Silverlight versucht Microsoft, verlorenen Boden wieder gut zu machen. Heute erscheint die zweite Version des Flash-Konkurrenten Silverlight.

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Patentiertes Bugfix

PgUp-PgDown – jetzt mit Patent auf ›erwartungsgemäße‹ FunktionWenn Computer eine Grundfunktion genau so ausführen, wie der Nutzer das erwartet, scheint dies offensichtlich bereits so besonders zu sein, daß man es schützen muß. Jedenfalls in den Augen des US-Patent- und Markenamtes, welches Microsoft am 19. August 2008 auf Blättern in Bildschirmseiten ein Patent erteilt hat.

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Money for nothing and the chicks for free

Irgendein anerkannter Marketing-Professor aus den USA will errechnet haben, daß bereits im April der Medienhype um das iPhone der Apfelfirma eine PR-Kampagne für 400.000.000 $ erspart hat. Die Zahl glaub ich gern, wenn man bedenkt, wie viel Microsoft in die Promotion von Windows95 gesteckt (500.000.000 $) und das little Bill für fast jede Zeile der damals schnell wieder abflauenden Informationsböe ordentlich gelatzt hat. Mick Jagger hat die 20.000.000 $ aber mit Sicherheit schon wieder ausgegeben, die ihm Bill fürs Recycling von ›Start me Up‹ ins Pfötchen gepackt hat. Ich bin mir sicher, daß Steve Jobs wenn überhaupt a) lieber einen Song der Beach Boys genommen hätte und b) dafür nichts hätte zahlen müsen. Das Leben kann richtig teuer sein, wenn man nicht cool ist.

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Spalter, Spalter…

…riefen wir zu unserer Zeit gern im Kindergarten, wenn sich mal wieder einer ganz und gar nicht in gemeinsame Spielpläne integrieren wollte. Gar nicht Kindergarten ist hingegen die Politik der digitalen Spaltung, die Microsoft in den letzten Jahren und Monaten verstärkt an den Tag legt. Offene Standards werden bewußt durch proprietäre Microsoft-eigene Formate ersetzt und selbst in Entwicklungsländern scheut man nicht davor zurück veraltete Software unter die Massen zu streuen, um die Märkte von morgen allein auf die Microsoft-Monokultur zu buchen. Diesmal probiert sich Microsoft am wohl populärsten Austauschformat im Netz – der e-Mail!

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Der erste Schuß ist immer gratis…

In the world’s poorest countries, Microsoft wants to earn $ 15.000.000.000.Besonders pervers an der Drogenszene ist die Situation, in der ein Dealer gleichzeitig sein bester Kunde ist. Der billige ›Stoff‹ beschert ihm eine Abhängigkeit vom Lieferanten, welchen er nur dadurch bezahlen kann, daß er die Drogen auch noch an andere Konsumenten verkauft.
So in etwa muß Microsoft gerechnet haben, wenn man die Infos zum ›Government Leaders Forum Asia‹ liest, in dem Microsoft die Ausweitung seiner Unterstützung für die ärmsten Länder der Erde ankündigt.

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Presentationen everywhere (Windows strongly recommanded)

Microsoft hat auf der NAB seinen Flash-Konkurrent mit dem einfallsreichen Namen ›Silverlight‹ vorgestellt. Auch im angeblich so kompatiblen Dateiformat ist der direkte Angriff auf Adobe schon versteckt: WPF/E. Anders als das wirklich portable Dokumentenformat (PDF) von Adobe steht WPF/E aber für WINDOWS Presentation Foundation/Exchangeable. Wem da nichts gutes schwant, täuscht das Bauchgefühl nicht.

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Re: Sorry an die Internet Explorer Nutzer; Now: Welcome!

Standards = Interoperabilität. Punkt. Trotzdem: @Explorer – welcome, too!

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