Tag: Marketing

Apple – buy or die.

On the web there is an ongoing discussion about the ability to run Apple’s latest operation system ›mountain lion‹ on older Macs. The decussion is driven by the fact, that even though all Macs introduced in or after 2006 are 64bit-capable, Apple raises the bar for ›mountain lion‹ even for it’s most powerful machine, the MacPro to the 2008 Modell. Thats consumption terrorism and looks like planned obselescence.

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Rückgrat braucht schon jeder selbst.

Im Netz ist mal wieder die Weltverschörungskritikgemeinde am heulen. Anlaß sind die Informationen über die Daten, die Apple für sein iAd-Angebot in anonymisierter Form von den Nutzern sammelt, um ihnen personalisierte Werbung anzubieten – sofern sie nicht dagegen optieren.

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Immer kürzere Kaufanreizintervalle…

Sony rüstet, kaum daß die ersten Modelle überhaupt den Weg in den Laden gefunden haben, seine frisch vorgestellten spiegellosen Systemkameras per Software-Update mit einer 3D-Fotofunktion nach. Schön, mag der eine oder andere da denken – das Update ist kostenlos, warum sollte man sich beschweren? Ein Grund könnte eine tiefsitzende Abwehrhaltung gegenüber dem – gerade aktuell …

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Bei Apple tanzen die Marketing-Teufel Pogo. [aktualisiert]

Nach dem Schicki-Micki-Desaster der letzten Woche scheint bei Apple endgültig der Beelzebub das Ruder übernommen zu haben. Nicht nur, daß man scheinbar den viel kopierten, aber im Haus nicht geliebten MacMini abserviert — jetzt stellt sich auch noch heraus, daß Apple den gerade eingeführten DisplayPort-Anschluß der neuen MacBooks und MacBookPros um wesentliche Funktionen kastriert hat.

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Wo jeder mal ran darf…

Der Markt wirds schon richten oder hats gerichtet ist immer wieder zu hören, wenn es darum geht, die profi-untauglichen Entscheidungen der neuesten Apple-Laptops zu rechtfertigen. Ich frage mich, ob die marktradikalen die Zeichen der Zeit nicht verstanden haben, wo man doch gerade eben wieder mal gut sehen kann, was so ein freier Markt alles für Ergebnisse produziert…

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Marketing per Sammelklage

Welch absurde Formen der Antiwerbung sich die Marketingstrategen in den USA ausdenken, kann man gerade wieder in Illinois erleben, wo gerade eine Sammelklage gegen Apples nagelneues iPhone eingereicht wurde.

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Money for nothing and the chicks for free

Irgendein anerkannter Marketing-Professor aus den USA will errechnet haben, daß bereits im April der Medienhype um das iPhone der Apfelfirma eine PR-Kampagne für 400.000.000 $ erspart hat. Die Zahl glaub ich gern, wenn man bedenkt, wie viel Microsoft in die Promotion von Windows95 gesteckt (500.000.000 $) und das little Bill für fast jede Zeile der damals schnell wieder abflauenden Informationsböe ordentlich gelatzt hat. Mick Jagger hat die 20.000.000 $ aber mit Sicherheit schon wieder ausgegeben, die ihm Bill fürs Recycling von ›Start me Up‹ ins Pfötchen gepackt hat. Ich bin mir sicher, daß Steve Jobs wenn überhaupt a) lieber einen Song der Beach Boys genommen hätte und b) dafür nichts hätte zahlen müsen. Das Leben kann richtig teuer sein, wenn man nicht cool ist.

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Perspektivische Gefahr eventuell vorstellbar

Wieder einmal erinnert ein Antiviren-Experte die Mac-Gemeinde daran, daß OS X nicht per se vor Viren sicher, sondern von den Script Kiddies bisher nur übersehen worden ist. Damit hat er recht. Schade nur, daß man ihm seinen Rat nicht als vollkommen uneigennützig abnimmt, denn bezahlt wird er von Kasperski Labs, einem der wichtigsten Antiviren-Softwarehersteller.
Für den Selbstschutz gibt schmidt9 an dieser Stelle schon einmal ein paar kostenlose Tips, wie man den Mac sicherer konfiguriert.

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Apostrophale Lösung (kommentiert)

Andilli im Weimar Atrium – Apostrophale LösungSchauen Sie nicht süß, die lieben Kleinen? Zahnspangenlächeln, Kulleraugen und Lolli-Typo. Da schaut man gerne hin. Und machmal wieder weg, wenn man graphisch nicht vollkomen schmerzfrei ist.

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Ferngelenkte Wiederholungstäter

Auch wenns die meisten noch nicht verstanden haben – Lobbyarbeit muß nicht immer für etwas sein. Oft erreicht man sein Ziel viel besser, wenn man sich für einen Ahnungslosen als Retter aufspielt. Dumm ist das ganze nur dann, wenn der Ahnungslose gar keine Hilfe möchte.

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