Tag: Lifestyle

Bei Apple tanzen die Marketing-Teufel Pogo. [aktualisiert]

Nach dem Schicki-Micki-Desaster der letzten Woche scheint bei Apple endgültig der Beelzebub das Ruder übernommen zu haben. Nicht nur, daß man scheinbar den viel kopierten, aber im Haus nicht geliebten MacMini abserviert — jetzt stellt sich auch noch heraus, daß Apple den gerade eingeführten DisplayPort-Anschluß der neuen MacBooks und MacBookPros um wesentliche Funktionen kastriert hat.

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Wo jeder mal ran darf…

Der Markt wirds schon richten oder hats gerichtet ist immer wieder zu hören, wenn es darum geht, die profi-untauglichen Entscheidungen der neuesten Apple-Laptops zu rechtfertigen. Ich frage mich, ob die marktradikalen die Zeichen der Zeit nicht verstanden haben, wo man doch gerade eben wieder mal gut sehen kann, was so ein freier Markt alles für Ergebnisse produziert…

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Money for nothing and the chicks for free

Irgendein anerkannter Marketing-Professor aus den USA will errechnet haben, daß bereits im April der Medienhype um das iPhone der Apfelfirma eine PR-Kampagne für 400.000.000 $ erspart hat. Die Zahl glaub ich gern, wenn man bedenkt, wie viel Microsoft in die Promotion von Windows95 gesteckt (500.000.000 $) und das little Bill für fast jede Zeile der damals schnell wieder abflauenden Informationsböe ordentlich gelatzt hat. Mick Jagger hat die 20.000.000 $ aber mit Sicherheit schon wieder ausgegeben, die ihm Bill fürs Recycling von ›Start me Up‹ ins Pfötchen gepackt hat. Ich bin mir sicher, daß Steve Jobs wenn überhaupt a) lieber einen Song der Beach Boys genommen hätte und b) dafür nichts hätte zahlen müsen. Das Leben kann richtig teuer sein, wenn man nicht cool ist.

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