Tag: Datenschutz

500.000.000 Nutzer können nicht irren…

In Zeitschriften Essays ist es üblich, Artikel mit einer Anekdote zu beginnen. Heute habe ich auch mal eine. Vor kurzem saß ein guter Bekannter, ein freundlicher Investmentmanager in meinem Alter, bei mir zum Plausch. Weil er irgendwo mit dem vielen Geld hinmuß, saniert er gerade sein zweites Mietshaus. Wie es mit dem Zuspruch zu den …

Weiter lesen »

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.schmidt9-speaks.net/2010/07/22/500-000-000-nutzer-konnen-nicht-irren/

Kann Frau Aigner eigentlich Internet?

Kann Frau Aigner eigentlich Internet? So ohne Abi ist das ja nicht so leicht, da verwechselt man beim Datenschutz ev. Google und ELENA…

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.schmidt9-speaks.net/2010/02/26/kann-frau-aigner-interne/

Politiker in Deutschland – mag die Zukunft doch woanders stattfinden…

Wo bitte ist eigentlich Molfsee im Kreis Rendsburg-Eckernförde? Eigentlich egal, irgendwo im Nirgendwo zwischen Ost- und Nordsee liegt ein Ort, dessen Gemeindeoberen den Aufstand gegen den Goliath der Informationsverarbeitung – den Suchmaschinen-Markführer Google – proben.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.schmidt9-speaks.net/2008/09/29/politiker-in-deutschland-mag-die-zukunft-doch-woanders-stattfinden/

Das neue Mekka der Kreativität…

…liegt vermutlich nicht in San Francisco, Mailand, New York, London oder Paris. Auch nicht die schier endlose Phantasie der Chinesen im Bezug auf Produktpiraterie stößt die neuen Götter des Einfallsreichtums vom Thron, die wie Jesus vor 2.000 Jahren den Weg in ein völlig neues Land verkünden und forcieren. Der Fehler in der bisherigen Betrachtung liegt in der Reduktion des Begriffes Kreativität auf das Feld der Kreativen – dabei reden doch genau die immer wieder über Interdisziplinarität. Wenn sie das ernst nehmen würden, müßten sie nicht über glühende Kohlen laufen, Wellness-Aufenthalte buchen oder bei Dali, Leonardo und Le Corbusier nach Inspiration suchen. Statt dessen sollten sie sich zum Kamingespräch bei den Freunden der inneren oder äußeren Sicherheit einladen, denn der neue Hort der Kreativität ist Berlin, die Götter heißen Schilly, Schäuble und Steinbrück und ihre Vision ist die Erleuchtung des Staates – bis auch das tiefste Innere jedes Bürges so deutlich zum Vorschein kommt wie es Orwell, Huxley und Bradbury sich nie zu träumen wagten. Der Ideenreichtum, die medialen Kunstgriffe und Perfidität der Lüge, mit denen der neue Staat seine Kontrollfantasien auf alle Lebensbereiche der Bürger ausweitet, sprengen jegliche Vorstellungskraft. Neben der von den Massen längst akzeptierte Proklamation der permanenten Überwachung und der weithin akzeptierten Macht von Einzelnen über die dumme Masse verblassen selbst die Verführungskünste der Tabaklobby. Kreative, schaut auf diese Stadt!

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.schmidt9-speaks.net/2007/07/04/das-neue-mekka-der-kreativitat/

Meine ›Warum man Adobe hassen darf‹-Liste

Ob Zwangsaktivierung oder Einstellung von beliebten Programmen mit breiter Nutzerbasis, fehlerhafter .0-Software oder eingeschränkem Funktionsumfang auf dem Mac – der durch den Aufkauf von MacroMedia zum unangefochtenen Marktführer aufgestiegen Adobe-Konzern schert sich wenig um Nutzerinsteressen. Zur Gewinn-Maximierung werden alle nur möglichen Register gezogen, um den Nutzer das Geld aus der Tasche und Informationen von deren Rechner zu ziehen. Seit kurzem deaktiviert der Adobe-Installer sogar zur Beförderung des Datenaustausch ungefragt und ohne Hinweis die systemeigene Firewall des MacOS.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.schmidt9-speaks.net/2007/05/31/meine-warum-man-adobe-hassen-darf-liste/

Zum Thema ›Bundestrojaner‹ sag ich nix (außer

›bye, bye, freiheitlich demokratische Grundordnung‹ und ›Tschüß, geliebter Grundsatz der Unschuldsvermutung‹ sowie ›Adieu, wohlige, warmes Gefühl der Unverletzlichkeit der Privatssphäre‹).

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.schmidt9-speaks.net/2007/02/08/zum-thema-bundestrojaner-sag-ich-nix-auser/