Schlagwort-Archiv: Adobe

Bashen und Hoffen…

… viel mehr haben im Moment die meisten Medienunternehmen Apples wachsender Marktmacht nicht entgegen zu setzen. Was auch immer aus Cupertino kommt – der Erfolg erscheint vorbestimmt zu sein. Das iPad als offensichtlich erfolgsverdammter Meilenstein auf Apples Weg zum unumgänglichen Information Access Provider – um nicht schon wieder ›Gate Keeper‹ schreiben zu müssen – versetzt …

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Illustrator übetrumpft die Wettbewerber — von vor 10 Jahren

Vor 7 Jahren erschien die Illustrationssoftware FreeHand MX, vor 5 Jahren erwarb Adobe seinen größten Mitbewerber und FreeHand-Entwickler MacroMedia, vor 3 Jahren wurde FreeHand, damals schon 4 Jahre nicht mehr gepflegt, endgültig eingestellt. In der aktuellen Version, der Creative Suite 5, beherrscht der ehemalige Mitbewerber Adobes Illustrator endlich alle wesentlichen Funktionen, die mit der Einstellung …

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Silverlight – 2. Runde Microsoft vs. Adobe

Erneut probiert es Microsoft, den Anschluß einen Markt zu finden, dem sie zu lange fern geblieben sind. Selbst, oder besser: gerade Bill Gates hatte es versäumt, seinem proprietären Browser auch noch eine proprietäre Entwicklungsumgebung für Webinhalte zur Seite zu stellen. Die Erfolge alternativer Browser und nach wie vor erhebliche Unbeliebtheit des Betriebssystem-Monopolisten bei den Web-Entwicklern zeigte, daß die Erpressung der Entwickler mit dem Unwissen der Nutzer als Marktbeherrschungs-Strategie nicht funktioniert hat.
Mit Silverlight versucht Microsoft, verlorenen Boden wieder gut zu machen. Heute erscheint die zweite Version des Flash-Konkurrenten Silverlight.

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Adobe sagt Danke – Europäer retten die kriselnde US-Wirtschaft

Adobe – schwach zu Hause, (erfolg)reich durch den Euro…Während das ›Microsoft der Grafikbranche‹ auf dem Heimatmarkt kaum Geld verdient rettet der Rest der Welt Adobes Bilanzen – kein Wunder, kosten doch die meisten Softwaretitel weltweit einiges mehr als in Nordamerika.

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Meine ›Warum man Adobe hassen darf‹-Liste

Ob Zwangsaktivierung oder Einstellung von beliebten Programmen mit breiter Nutzerbasis, fehlerhafter .0-Software oder eingeschränkem Funktionsumfang auf dem Mac – der durch den Aufkauf von MacroMedia zum unangefochtenen Marktführer aufgestiegen Adobe-Konzern schert sich wenig um Nutzerinsteressen. Zur Gewinn-Maximierung werden alle nur möglichen Register gezogen, um den Nutzer das Geld aus der Tasche und Informationen von deren Rechner zu ziehen. Seit kurzem deaktiviert der Adobe-Installer sogar zur Beförderung des Datenaustausch ungefragt und ohne Hinweis die systemeigene Firewall des MacOS.

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Infected by Viral Marketing – ein Fallbeispiel

oder: Wie sich die Presse in ihrer Gier nach News zum PR-Helfer der Industrie macht.

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Ruf 0800-Q-U-A-A-A-R-R-K!

Service und Support haben seit der Ära der Softwaremonopole bizarre Formen angenommen – der Bug-geplagte Käufer wählt sich per Auslandsgespräch in telefonische Irrgärten ein und muß sich dafür noch in einer akustischen Qualität volldudeln lassen, neben der selbst ein Volksempfänger wie eine HiFi-Anlage daherkommt. Für das Geld, das während dessen durch die Leitung rinnt, könnte man ganze Alben im iTunes-Store kaufen. Nun springt der langjährige Branchenprimus Quark aus der Deckung über das Geröll seiner eigenen Servicewüste und bietet für sein Paradepferd XPress, einst unangefochtener Platzhirsch unter den Satzprogrammen, kostenlosen Telefonsupport an – in vielen Ländern Europas und neben Englisch u.a. auch in Deutsch und Französisch. Schön – denke ich mir darbei – daß es wenigsten noch einen Anbieter gibt, der um seine Existenz kämpfen muß.

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