SALVE!

Daniel Schmidt aka ›schmidt9‹ ist im richtigen Leben Designer und Berater für komplexe Kommunikationsprojekte. Er war Freelancer bei zahlreichen Agenturen, lehrt zu Designthemen und User Interfaces, hat andere Agenturen mit aufgebaut, ist Mitgründer und Inhaber von XP.DT stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen.

Dieser Blog wird ist seit einiger Zeit nicht mehr mit neuen Inhalten gefüttert wurden – ihr findet Daniel aber beruflich auf XING und LinkedIn sowie privat bei Facebook

 

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iGitt!

Gestern hat Apple mal wieder die neuesten Kreationen auf die Öffentlichkeit losgelassen und das Präsentierte dürfte vielen Usern nicht gefallen haben. Gerade iOS zeigt deutlich, dass Apple mehr hinterher als vorneweg rennt. Weg vom Skeuomorphismus – na endlich. Nur leider ersetzt bei Apple ein unsinniger Trend den nächsten. Der teletubbie-farbene faux-Minimalismus, gepaart mit psyeudo-3D-Effekthascherei und …

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PS-Ei

Denen, die eine PS3 einfach nur als guten BD-Spieler einsetzen möchten, dürfte langsam der Kragen platzen, denn Sony mülltt mit jedem Zwangsupdate die XMB-Benutzeroberfläche (XMB = CrossMediaBar) mit mehr Konsumschrott zu. Was einst zurückhaltend ästhetisch und aufgeräumt, monochrom und wohltuend freundlich daherkam ist nun ergänzt mit zahlreichen bunten, nicht entfern- oder ausblendbaren Icons für das …

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SPD – die Sozial-Populisten Deutschlands

Die Sozis fordern im Wahlprogramm einen Spitzensteuersatz von 49% ab 100.000 € Einkommen – 45 Jahre nach den 68ern klingt das nach dumpfem Populismus.

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Damit Deutschland vorn bleibt…

empfiehlt sich für die Gelben ein Grafiker, der eine echte Kursive von einer Oblique zu unterscheiden weiß…

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Dumm & Dümmer.

Wie unsinnig es ist, Farben als Marken schützen zu lassen haben nicht erst die Magenta-Streitereien der Telekom gezeigt. Wenn zwei Banken mit unterschiedlicher Geschichte und Herkunft in Europa aufeinander treffen, dann können da schon mal zwei sehr ähnliche Töne in einem Marktsegment aufeinander treffen.

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Wer ist am Aschermittwoch schon nüchtern?

Da möchte mann gern die Eltern von Komasäufern zur Kasse bitten – was klingt wie ein Scherz zum politischen Aschermittwoch scheint Herrn Jens Spahn wirklich ernst zu sein.

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